Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Anna » Sa 23. Jun 2018, 10:00

Danke Shetyna,hatte ich vorher schon gelesen und Fix hat auch schon von Mitochondrien berichtet.Es wird immer wieder Mal ein Artikel auftauchen.w
Würde mich auf dein Herz konzentrieren und das nicht der Fibro zu schieben,denke daran ,dass Du eine Herzklappenstenose hast und Du dich auf diese Symptome konzentrierst!.
Wenn es nicht besser wird dann wirst du wohl eine neue Klappe brauchen!
Wünsche dir gute Besserung liebe Grüße Anna
Der Weg ist das Ziel. *zeig*
Anna
Legende
 
Beiträge: 2778
Registriert: Sa 27. Aug 2016, 20:27
Wohnort: Printenstadt
Danke gegeben: 959 mal
Danke erhalten: 652 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Shetyna » Sa 23. Jun 2018, 10:11

Hallo Anna,

natürlich muss ich mich auf meine Herzgeschichte konzentrieren, denn die ist ja nun mal leider vorhanden. Aber ich fand es schon interessant, dass auch Fibro dabei eine Rolle spielen könnte. Es ist ja auch bekannt, dass als Symptom bei Fibro Herzprobleme genannt werden. Ich befürchte auch, dass ich auf Dauer nicht daran vorbei kommen werde eine neue Herzklappe zu bekommen. Zum Glück ist das heute ja kein großer Eingriff mehr.

Liebe Grüße
Shetyna
"Wir leben nicht wie wir es wünschen, sondern wie wir können." BEN CARTWRIGHT in BONANZA
Benutzeravatar
Shetyna
Moderator/in
 
Beiträge: 7874
Registriert: Mo 22. Dez 2014, 17:19
Wohnort: Ponderosa, Nevada
Danke gegeben: 1149 mal
Danke erhalten: 2328 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Claudia » Sa 23. Jun 2018, 10:36

Hallo Shetyna!
Vielen Dank für den interessanten Artikel,das erklärt vieles an Symptomen die wir so haben.
Claudia
Benutzeravatar
Claudia
Legende
 
Beiträge: 4256
Registriert: Mi 2. Dez 2015, 17:23
Danke gegeben: 1764 mal
Danke erhalten: 757 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Sandmann71 » Mi 26. Dez 2018, 21:58

Nein, das ist kein Katalysator für die Forschung.
Dr. Heinrich Kremer und Otto Warburg konnten mit diesen
Erkenntnissen leider nicht sonderlich punkten.
Der Mensch produziert ATP täglich im Bereich des eigenen Körpergewichts.
Das das ATP Molekül jedoch in seiner molekularen Struktur erhebliche Unterschiede
aufweist, z.B. bei Krebserkrankungen führt eher dazu, dass weitere 80 Jahre
im genetischen Bereich geforscht wird und wie bisher ohne jedes Ergebnis für den Patienten.
Nobelpreisträger Lippmann ist mit seiner Erklärung zur Energiegewinnung aus meiner Subjektiven Sichg, gescheitert. Was die Forschung nicht
sonderlich stört. Die Biochemie und die Medizin kann bis heute auch die Funktion der Adenin-Gruppe des ATP nicht erklären, da keine biochemische Reaktion mit diesem Adenin-Ringmolekül nachweisbar ist. Das Verständnis ergibt sich jedoch im Rahmen des Cellsymbiosis Konzeptes aus der biophysikalsichen Eigenschaft der Lichtabsorption der Adenin-Gruppe. Alle wesentlichen Komponenten der Zellatmung in den Mitochondrien sind lichtabsorbierende Moleküle mit charakteristischen "Frequenz-Fenstern" der Absorptionsmaxima vom nahen UV-Bereich bis hin zum langwelligen gelb-orangefarbenen Spektralbereich des sichtbaren Lichts bei ca. 600 nm.
Die Quelle der elektromagnetischen Energie ist aber nicht das Sonnenlicht. Vielmehr wird durch den ständigen Fluss ungepaarter, paramagnetisch ausgerichteter Elektronen in den Amtungsorganellen ein niederfrequentes pulsierendes elektromagnetisches Feld induziert. Die dabei erzeugte elektromotorische Kraft wird durch die Enzymkomplexe der Atmungsketten katalytische enorm verstärkt (Beschleunigungsfaktor bis 10 hoch 17). Dies bewirkt die Interaktion zwischen den Elektronen und den ebenfalls parallel zum induzierten Magnetfeld ausgerichteten Protonen bzw. abhängig von der induzierten Magnetfeldstärke zwischen den antiparallel ausgerichteten Elektronen und Protonen. Dieser Prozess erzeugt einen quantendynamischen Informationstransfer durch Photonenaustauschenergie. Die Photonenquelle sind letztlich Fluktuationen von Resonanzfrequenzen des physikalischen Vakuums (Nullpunkt Energiefeld).

Die übertragene Information wird im Eigendrehimpuls (Spin) der Protonen gespeichert, die ihrerseits über einen Protonengradienten zum ATP-Synthesekomplex gelangen. Hier wird die Resonanzinformation durch ein einzigartiges Rotationssystem auf die Adenin-Gruppe des ATP übertragen, dessen Elektronen in den alternierenden Doppelbindungen des Ringmoleküls frei beweglich sind. Das ATP dient also als "Antennen-Molekül" für den Empfang und die Weitergabe von Resonanzinformation aus dem "morphogenetischen Hintergrundfeld". Die menschlichen Zellsymbiosis sind folglich keine Wärmekraftmaschinen sondern lichtfrequenz-modulierte, informationswandelnde Medien. Diese sind in jedem Augenblick mit dem niedrigsten, noch nicht materialisierten Energiezustand (physikalisches Vakuum als unerschöpflicher "globaler Informationspool") resonanzgekoppelt.

Das alles kann durchaus für die Fibro helfen. Aber diese Art von Forschung ist mit verlaub, nichts für Ärzte und übersteigt ihre Fähigkeiten. Dozenten meiden diese Themen bei den üblichen Vorlesungen. Ich sage nur Impfungen. Ein völlig vergrauter Denkansatz der Immunbalance-Verschiebung. Mehr als 120 Jahre alt. Hat sich trotz Milliardenforschung der Immunforschung (Aids Forschung) null verändert und keinen Menschen juckts.

Liebe Grüße
P.S. Bitte Beitrag nicht ernstnehmen, bin ein Esotherikspinner
Sandmann71
Fortgeschritten
 
Beiträge: 50
Registriert: Fr 30. Mär 2018, 18:11
Danke gegeben: 4 mal
Danke erhalten: 25 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Connie » Do 27. Dez 2018, 12:35

Hallo Sandmann,

diese Erklärung mußte ich zweimal lesen, bin da nicht (mehr) so fit.
Danke jedenfalls.

LG
Die Connie
Benutzeravatar
Connie
Legende
 
Beiträge: 2746
Registriert: Mo 5. Jan 2015, 19:21
Wohnort: Raumschiff Enterprise
Danke gegeben: 1192 mal
Danke erhalten: 650 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Mia » Fr 28. Dez 2018, 10:30

Moin moin
Connie ging mir genauso!

LG MIa
Benutzeravatar
Mia
Legende
 
Beiträge: 3362
Registriert: Sa 25. Apr 2015, 16:21
Danke gegeben: 0 mal
Danke erhalten: 688 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Claudia » Fr 28. Dez 2018, 17:48

Hallo Sandmann!
Obwohl ich deine Ausführungen zweimal gelesen habe ,würde mich mal interessieren wenn du für kompetent hälst die Forschung zum Thema Fibro durchzuführen?
Viele Grüße
Claudia
Benutzeravatar
Claudia
Legende
 
Beiträge: 4256
Registriert: Mi 2. Dez 2015, 17:23
Danke gegeben: 1764 mal
Danke erhalten: 757 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Teddy » Fr 4. Jan 2019, 19:41

Diese verzichtet auf die üblichen Medikamente, weil man Anzeichen dafür sieht, dass Schmerzmittel und Antidepressiva die Aktivität der Mitochondrien schwächen und ihnen Schaden zufügen.


Das hab ich Ärzten und in Kliniken vor 14 Jahren schon gesagt. Aber "Nein" ich hab ja keine Ahnung, weil ich kein Weisskittel bin und Fibromyalgie habe
Lieben Gruß

"Gott ist jemand, der deine Vergangenheit versteht, an
deine Zukunft glaubt und dich gerade so liebt, wie du bist."
Alice Gray/ Steve Stephens
Benutzeravatar
Teddy
Foren-Seelsorger
 
Beiträge: 1717
Registriert: Do 29. Okt 2015, 19:09
Wohnort: Bärenland .... wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
Danke gegeben: 169 mal
Danke erhalten: 272 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Sandmann71 » Di 8. Jan 2019, 21:44

@Claudia:
Das ist eine sehr gute Frage. Ärzte sind allopathische Mediziner.
Das bedeutet sie agieren nach den Konzept Reaktion und Gegenreaktion.
In der Praxis: Die Schleimhäute geben durch Schnupfen und Husten Sekret ab um
etwas loszuwerden. In der Regel ein Überschuss an Bakterien. Wir nehmen Spray
dagegen. Warum? Wir bekomme, falls überhaupt noch möglich Fieber um die
Mikrobenanzahl im Blutstrom zu dezimeren. Wir nehmen Fiebermittel dagegen.
Ein Medikament steuert einen oder mehrere Bioparameter gegen und muss sich dabei
zwangläufig anderer Resourcen des Körpers bedienen. Das nennen die Allopathen
Nebenwirkungen. All das beruht auf der These Pasteurs, dass Mikroben von außen
den Körper befallen und das nahezu unbelastete Blut verseuchen. Viele Ärzte,
Forscher und Wissenschaftler erkannten das es komplizierter ist. Einzellige Organismen,
Korpuskeln, Protozoen usw. tummeln sich im Blut, immer. Diese Mikroben können wie auch Pilze selbst
eigene Korpuskeln, Viren usw. beherbergen. Zellen produzieren unter bestimmten Bedingungen endogene Viren, die kmmen nicht von Außen. Allerdings können diese Viren an andere Individuen weitergegeben werden. Dr. Robert Gallo sah darin den einzigen Weg der Erbgenetikübertragung, die speziesübergreifend ist und evolutionsbiologische Bedeutung hat. Der Pleomorphismus geht davon aus, dass Mikroben abhängig
vom Millieu ihre Form verändern. Also sogar vom Virus zum Bakterium zum Geißeltierchen übergehen.
Wikipedia sagt der Pleomorphismus sei seit 1930 widerlegt. Von wem genau kann ich nicht finden, stattdessen
finde ich in allen Jahrzehnten danach wissenschaftliche Arbeiten die den Pleomorphismus belegen. Dann ist da noch
die Aussage von Pasteur selbst, der zum Ende seines Lebens, zugab das der Monomorphismus ein Fehler war.

Nun aber zur Frage. Ich habe für mich beschlossen, mit Freunden im Labor und Dunkelfeldmikroskop eher das Lebendblut zu analysieren und ich werde mich auf die Spuren alter Wissenschaft begeben. Dazu gehört die Scalarfeld Wissenschaft nach Tesla und später Enderlein und Dr. Rife mit der Frequenztherapie. Mir ist bewusst das Dr. Rife als unwirksam eingestuft wurde. Dabei helfen sinnlose Blutzapper, die nichts mit den Therapien von Dr. Rife zu tun haben und meist wirkungslos sind. Allerdings argumentieren Allopathen lediglich dagegen, so wurde Dr. Rife bekämpft und Kliniken geschlossen und Wissenschaftler vor Gericht und Gefängnis gezerrt, um dann wieder freigelassen werden zu müssen, weil es keinen Grund gab. So wird deren Wissenschaft interessant, weil jemand der eigentlich das leistungsfähigste Lichtmikroskop der Welt erfindet und den Weg und das Gespräch zu den Gesundheitsbehöreden sucht, weil er Heilung entdeckt, ja sogar gezielt Wissenschaftler der Behörden einläd, die aber nicht kommen, dann ist das kein Betrüger. Ein Molekularbiologe der Spitze sagte einmal: „Wir wissen unglaublich viel über HIV. Kennen jede Nukleotidsequenz, die Isotope usw. aber es hat für den Patienten keinerlei Bedeutung, weil es nicht heilen kann. Wir behandeln weiter mit Stoffen aus dem ersten Weltkrieg und verkaufen die Optimierung der Gifte für die Verträglichkeit als Errungenschaft der Menschheit. Aber in Wirklichkeit verstehen wir es nicht. Im Blut sind unzählige HIV Fragmente. Nicht infektiös, weil keine intakte Lipidhülle vorhanden ist. Dennoch bekämpfen wir diese Fragmente als intakte Viren, was sie nicht sind. Wenn diese virtuelle Viruslast fällt, geht es dem Patienten nicht besser. Dennoch muss HIV etwas mit AIDS zu tun haben. Nahezu alle AIDS Patienten haben dieses HIV in sich in hoher Zahl“ Seit einiger Zeit wissen wir aber auch, dass es eines Enzyms bedarf, Revese Transkriptase um RNA in DNA zu codieren, um Reparaturen in der Genetik vorzunehmen. Dieses Enzym wiederum wird von Retroviren aktiviert. HIV ist ein Retrovirus. Ein Schelm der Böses dabei denkt... Ursache und Wirkung sind ebend schwer zu trennen. Ich versuche meine Erkrankung nicht allopathisch sondern traditionell vor den aktiven Einflüssen der WHO anzugehen und ich teile gern meine Ergebnisse. Bis dahin wird allerdings etwas Zeit und Geld verfliesen. Es mag ja richtig sein, dass die kleinen Nervenfasern zerstört werden aber das ist nicht die Ursache der Fibro, das ist nur ein weiteres Symptom. Gesucht wird die Ursache der Degeneration dieser Fasern. Mir ist das Risiko einer Fehlanalsyse des Blutes im Dunkelfeld durch zu hohe Kontraste lieber als ein Standbild mit einer abgetöteten Blutprobe im EM. Allein die Tatsache sowas nüchtern machen lassen zu müssen, ist sehr Wirklichkeitsfremd vom Leben. Ein schönes Beispiel ist der Borreliosetest, also der Bluttest. Da könnte mal eine alte Infektion gewesen sein, ist jetzt eher nicht aktiv usw. Ein Blick auf Lebendblut im Dunkelfeld und ein erfahrener Therapeut sagt was aktuell Sache ist. Das sind rein Subjektive Meinungen von mir...
Sandmann71
Fortgeschritten
 
Beiträge: 50
Registriert: Fr 30. Mär 2018, 18:11
Danke gegeben: 4 mal
Danke erhalten: 25 mal

Re: Fibromyalgie: eine mitochondriale Erkrankung?

Beitragvon Claudia » Mi 9. Jan 2019, 19:34

Hallo Sandmann!
Ich denke HIV ist nicht das einzige Virus ,das auf herkömmlichen Weg nicht zu bekämpfen ist . Das Virus davor mit dem gleichen Potential war Tuberkulose,habe selber auf einer solchen Station gearbeitet und gesehen das die Medikamente nicht wirklich wirksam sind und erhebliche Nebenwirkungen haben. Ich selber habe mich dort angesteckt und es nicht gewusst und erfahren habe ich es nur per Zufall,als der Betriebsarzt mich nur weil ich bei Erkältung Blut im Sputum hatte zur Bronchoskopie verpflichtete -denn ich habe ja seit Jahren die üblichen TBC Verkalkungen im Röntgen Bild!! Ich bin aus allen Wolken gefallen,denn auf TBC behandelt worden bin ich nie -also wofür braucht man die Therapie?
Bis heute ist TBC nie wieder bei mir ausgebrochen,aber so bald ich zu lange Husten habe -so ich immer zum Lunge Röntgen-
völliger Blödsinn.
Ich würde mich sehr freuen,wenn du weiter über Ergebnisse bzw,Erkenntnisse der Lebendblutanalyse berichtest.
Viele Grüße
Claudia
Benutzeravatar
Claudia
Legende
 
Beiträge: 4256
Registriert: Mi 2. Dez 2015, 17:23
Danke gegeben: 1764 mal
Danke erhalten: 757 mal

VorherigeNächste

Zurück zu Ursachen der Fibromyalgie- Stand der Forschung

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], CommonCrawl [Bot] und 0 Gäste